Unser Bestattungshaus – Tradition seit 1880
Seit über 140 Jahren begleiten wir Familien in Bonn - Bad Godesberg mit Würde, Respekt und persönlicher Fürsorge.
Seit 1880
Über 140 Jahre Erfahrung in der Bestattungskultur
6. Generation
Familiäre Kontinuität und Beständigkeit
Bestattermeister
Höchste Qualifikation im Bestattungswesen
Persönlich
Individuelle Begleitung für jede Familie
Würdevolles Abschiednehmen seit 1880
In Bonn – Bad Godesberg verwurzelt – das ist unsere Familie seit Generationen. Das gilt auch für unsere Mitarbeiter, von denen einige seit Jahrzehnten zum Unternehmen gehören.
Die neue, sechste Generation wird durch die drei Geschwister Christopher Necke, Catharina Schamari (geb. Necke) und Caroline Necke gebildet. Sie machen es sich zur Aufgabe, gemeinsam mit den Mitarbeitern die Tradition des Unternehmens fortzusetzen.
Wofür wir stehen: Würdevolles Abschiednehmen, Seriosität und ein offenes Ohr für jeden Wunsch, der mit der Bestattung eines Verstorbenen in Zusammenhang steht.
Menschen, die für Sie da sind
In Bonn - Bad Godesberg verwurzelt, in der Region zu Hause – das ist unsere Familie seit Generationen. Die sechste Generation wird durch die drei Geschwister Christopher Necke, Catharina Schamari und Caroline Necke gebildet.
6. Generation – Die Geschäftsführung
Christopher Necke
Bestattermeister (Funeralmaster)
Seit 2008 Mitinhaber
Ausgebildeter Bürokaufmann, geprüfter Bestatter und Funeralmaster (Bestattermeister).
Die Stimme von Christopher Necke kennen Sie unter Umständen auch von Radio Bonn/Rhein-Sieg. Dort taucht er von Zeit zu Zeit als Moderator im Tagesprogramm auf.
Catharina Schamari, geb. Necke
Geschäftsleitung
Seit 2015 im Unternehmen
Examinierte Hebamme, nach neun Jahren im Beruf der Wechsel ins Familienunternehmen.
Caroline Necke
Geschäftsleitung
Seit 2012 im Unternehmen
Ausbildung zur Bürokauffrau. Zuständig für die Buchhaltung im Unternehmen.
Unsere Seniorchefs
Anneliese und Ulrich Necke
Seniorchefs
Die fünfte Generation des Familienunternehmens.
Unser Team
Dirk Fassbender
Stellvertretender Geschäftsführer
Seit 1993 im Unternehmen
Langjähriger stellvertretender Geschäftsführer mit über 30 Jahren Erfahrung.
Elke Hartje
Mitarbeiterin
Seit Oktober 2023
Frau Hartje verstärkt unser Team seit Oktober 2023.
Gerhard Steiner
Mitarbeiter
Seit 1996 im Unternehmen
Langjähriger Mitarbeiter mit fast 30 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Benedikt Breiner
Mitarbeiter
Seit Dezember 2018
Verstärkt seit Dezember 2018 unser Team.
Antonia Hoitz
Auszubildende
Auszubildende zur Bestattungsfachkraft.
Ergänzt wird unser Team durch Aushilfskräfte, die uns zum Teil seit vielen Jahren mit großem Engagement bei Einbettungen in den Abendstunden, nachts und am Wochenende unterstützen.
Unser Trauersaal
für Trauerfeiern und individuelle Abschiednahmen
Unser Unternehmen, heute ein Beerdigungsinstitut, ist seit seiner Gründung 1880 ansässig in der Beethovenallee 10. Damals war es eine Schreinerei, später ein „Sargmagazin” und seit Ende der sechziger Jahre ein reines Beerdigungsinstitut.
Hier befinden sich unsere Besprechungsräume, Sarg- und Urnenausstellung, sowie unsere Versorgungsräume und die Werkstatt.
- ✓ Trauersaal für etwa 50 Personen
- ✓ Trauerfeiern, Aussegnungen oder ungestörtes Abschiednehmen
- ✓ Abschied am offenen oder geschlossenen Sarg möglich
- ✓ Private Besprechungsräume für persönliche Gespräche
- ✓ Ausstellung von Särgen und Urnen
Historische Bestattungsfahrzeuge
Weißer Bestattungswagen
Seit September 2017 fahren wir als erstes Bestattungsunternehmen in der Region einen weißen Bestattungswagen. Das ist insofern etwas Besonderes, als Bestattungswagen von jeher dunkel sind. Wir möchten dem althergebrachten „Dunkel" damit etwas Helles, Modernes und Leichtes entgegensetzen.
Historischer Mercedes von 1949
Auf Wunsch kann die Überführung eines Verstorbenen auch mit einem historischen Mercedes Bestattungswagen aus dem Jahre 1949 vorgenommen werden. Dieser Wagen wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert. Passend dazu besitzen wir einen ebenfalls selbst aufgearbeiteten Bestattungsanhänger, Baujahr 1952.
Unser Fuhrpark wird ergänzt durch Dekorationsfahrzeuge und einen 7-Sitzer als Shuttle-Service.
Die CROSTINERIA
Seit Jahrzehnten ist es Tradition, dass sich die Trauergesellschaft nach der Trauerfeier zu einem Beisammensein trifft.
Das ist unter anderem möglich in der „Crostineria” – ein italienisches Bistro, das zwar nicht von uns selbst betrieben wird, sich aber in unseren Räumlichkeiten befindet.
- ✓ Platz für bis zu 30 Personen
- ✓ Ideal nach Trauerfeiern in unserem Trauersaal
- ✓ Gemütliche Atmosphäre zum Ausklingen
Unsere Ahnengalerie
Das Beerdigungsinstitut Necke hat eine lange Tradition. 1880 gegründet, arbeiten wir mittlerweile in der sechsten Generation daran, dem Namen und den dahinterstehenden Ansprüchen gerecht zu werden.
Im Februar 1880 machte sich der Schreinergeselle Johannes Glitsch in dem kleinen aber aufstrebenden Osterode am Harz mit einer Bau- und Möbelschreinerei selbstständig. Wie es damals üblich war, betreute er seine Kunden auch auf dem letzten Weg zum Friedhof. Schon nach 18 Jahren war es Johannes Glitsch möglich, das große Geschäfts- und Wohnhaus zu bauen, in dem sich heute noch der Betrieb befindet.
Als Johannes Glitsch 1918 verstarb, übernahm sein ältester Sohn, der Schreinermeister Heinrich Glitsch, mit seiner Frau Emmi den Betrieb. Inflation und Weltwirtschaftskrise setzten dem Streben nach Fortentwicklung Grenzen. Immerhin gelang es ihm, noch kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den ersten Überführungswagen anzuschaffen.
Ende 1945 kehrte Karlheinz Necke, der Neffe von Heinrich Glitsch und ältester Enkel des Firmengründers Johannes Glitsch, unversehrt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Er schulte um zum Schreinergesellen und trat 1946 als Teilhaber in die Firma ein. Der Schwerpunkt verlagerte sich mehr und mehr auf das Beerdigungsinstitut.
Obwohl Heinz Glitsch als Schreinermeister in die Firma eintrat, entschlossen sich die beiden Teilhaber in den 1960er Jahren, den Schreinerbetrieb aufzulösen und das Beerdigungswesen stärker auszubauen. Sie konnten das Nachbarhaus hinzukaufen und damit Ausstellungsräume und Lager dem wachsenden Geschäftsbetrieb anpassen.
1977 musste sich Karlheinz Necke aus gesundheitlichen Gründen aus dem Geschäftsbetrieb zurückziehen. Er übergab die Geschäftsanteile seinem Sohn Ulrich. Ulrich Necke erweitert das Unternehmen auf vielfältige Weise: firmeneigene Trauerhalle, Räumlichkeiten für rituelle Waschungen, Kühlräume, ein Oldtimer-Bestattungswagen und der erste Internetauftritt im Jahr 2005.
Im Januar 2009 übernahm Christopher Necke erste Anteile des Unternehmens und wurde schließlich Bestattermeister. Im Sommer 2012 trat Caroline Necke ins Unternehmen ein und ist seither für die Buchhaltung zuständig. Catharina Schamari, geb. Necke, trat 2015 als letzte der Geschwister ins Unternehmen ein und setzt als examinierte Hebamme die Familientradition fort.
Unsere Geschichte in Bildern
isDas Beerdigungsinstitut Necke hat eine lange Tradition. Hier geben wir Einblicke in über 140 Jahre Familiengeschichte – von 1943 bis heute.
Aufnahme vor unserem Geschäftsgebäude – auf dem Balkon steht Emmi Glitsch, Ehefrau von Heinrich Glitsch
Unser alter "Opel Blitz" fährt nach Siegen
Karlheinz Necke vor unserem ersten umgebauten Bestattungswagen
Der alte, damals neue, Mercedes auf dem Burgfriedhof
Bestattungsanhänger in den 50er-Jahren
Karlheinz Necke bei einer Überführung nach Stuttgart
Karlheinz Necke bei einer Überführung nach Magdeburg
Unser früherer Mitarbeiter Otto Penning am Muffendorfer Friedhof
Unser Bestattungsanhänger auf dem Zentralfriedhof
Sargträger vor der Kapelle des Zentralfriedhofs
Unser früherer Mitarbeiter Walter Polarge mit Gattin und Frau Ilse Glitsch
Unser Mitarbeiter Herr Polage und Angehörige auf Überführungsfahrt
Unser neuer Bestattungswagen, ein Opel Kapitän, auf dem Zentralfriedhof
Frau Emmi Glitsch
Mitarbeiter des Zentralfriedhofs
Trauerzug zum Friedhof
Unser Fuhrpark parkt auf der Beethovenallee im Dezember
Überführung mit dem DB Autozug auf die Nordseeinsel Sylt
Überführung in die Schweiz
Erneutes Bild unseres Fuhrparks auf der Beethovenallee
Fuhrpark auf unserem alten Parkplatz, heute Gelände der Libyschen Botschaft
Ulrich Necke bei einer Überführung nach Frankreich
Beerdigung mit Messe im Bonner Münster
Ulrich Necke spricht mit der Polizei vor einem Trauerzug durch die Innenstadt
Trauerkondukt mit Kutsche Richtung Burgfriedhof
Trauerkondukt zum Zentralfriedhof mit Oldtimer
26 historische Aufnahmen aus über 80 Jahren Firmengeschichte
Häufige Fragen zu unserem Haus
Antworten auf die wichtigsten Fragen über unser Bestattungshaus.
Wie lange gibt es Necke Bestattungen bereits?
Unser Bestattungshaus wurde 1880 von Johannes Glitsch als Schreinerei gegründet und wird heute in der 6. Generation von den Geschwistern Necke geführt. Damit blicken wir auf über 140 Jahre Erfahrung zurück.
Wer sind die Inhaber von Necke Bestattungen?
Das Unternehmen wird von den Geschwistern Christopher Necke (Bestattermeister), Catharina Schamari und Caroline Necke geführt. Sie setzen die Familientradition in der 6. Generation fort.
Bieten Sie auch muslimische Bestattungen an?
Ja, wir bieten Expertise für muslimische Bestattungen und kennen die Besonderheiten islamischer Bestattungsrituale.
Haben Sie eigene Räumlichkeiten für Trauerfeiern?
Ja, wir verfügen über einen eigenen Trauersaal für etwa 50 Personen, Besprechungsräume sowie eine Sarg- und Urnenausstellung. Im Haus befindet sich zudem die „Crostineria" – ein Bistro für den Trauerkaffee.
Wo befindet sich Ihr Bestattungshaus?
Unser Bestattungshaus befindet sich in der Beethovenallee 8–12 in 53173 Bonn. Wir sind für Sie da – persönlich vor Ort oder telefonisch unter 02 28 / 36 31 19.
Welche besonderen Fahrzeuge bieten Sie an?
Seit 2017 fahren wir einen weißen Bestattungswagen als Symbol der Hoffnung. Zudem bieten wir auf Wunsch einen historischen Mercedes Bestattungswagen von 1949 mit passendem Anhänger von 1952 an.
Lernen Sie uns persönlich kennen
Wir laden Sie herzlich ein, unser Haus zu besuchen und sich selbst ein Bild von unseren Räumlichkeiten und unserem Team zu machen
Beethovenallee 8–12 · 53173 Bonn · 24 Stunden erreichbar